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Regionales

Mittwoch 18.Oktober 2017 | 14:41

Der LIK Bayern auf der Kommunalen in Nürnberg

Am 18. und 19.10. präsentiert der LIK Bayern ErdgasMobilität in Nürnberg in Halle 9-627 die CNG-Mobilität am Beispiel des VW Caddy Maxi TGI von Volkswagen Nutzfahrzeuge, dem Autohaus Feser & Graf. Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich.

Freitag 22.September 2017 | 09:13

Vorbildlich: CNG im Fahrschul-Einsatz

Fahrschule Marco Kloiber aus Thurmansbang hat seinen Fuhrpark mit einem SEAT Leon 1.4 TGI mit umweltfreundlichen Erdgas/CNG-Antrieb ausgebaut. Deutlich weniger CO2 und Stickoxid-Emissionen sowie nahezu kein Feinstaub. Eine sehr saubere Mobilität. Die CNG-Tankstelle Grafenau in der Region hat 24 Stunden geöffnet.

gibgas.de gratuliert sehr herzlich und wünscht allzeit gute Fahrt mit CNG.

Autor: gibgas_tw

Montag 18.September 2017 | 16:37

Verfügbarkeit und Zugänglichkeit der CNG-Mobilitätsinfrastruktur

In eigener Sache:

Nicht zuletzt durch den „Diesel-Skandal“ steigt das Interesse an der Mobilität an dem Energieträger CNG/Erdgas recht deutlich und - vor allem erfreulich - in allen gesellschaftlichen Gruppen an.

In der VBEW-Geschäftsstelle und der Geschäftsstelle des Landesinitiativkreises „ErdgasMobilität Bayern“ melden sich private Nutzer von mit CNG betriebenen Fahrzeugen und beschweren sich über öffentlich nicht bekanntgemachte Nichtverfügbarkeiten sowie über die mangelnde Zugänglichkeit von CNG-Tankstellen in Bayern. Gerade Umsteiger von konventioneller Mobilität auf die CNG-Mobilität fordern berechtigterweise die gleiche Zuverlässigkeit dieser Tank- und Ladeinfrastruktur ein, wie sie dies bislang beim Sprittanken gewohnt sind.

Wir bitten unsere Mitgliedsunternehmen daher, darauf zu achten, dass ihre CNG-Tankstellen zuverlässig funktionsfähig sind und nicht von unberechtigten Fahrzeugen oder sonstigen Gerätschaften zugestellt sind oder gar defekt sind. Bei Störungen sollte ein Ansprechpartner rund um die Uhr zielgerichtet weiterhelfen können. Unvermeidliche Nichtverfügbarkeiten müssen auch an die einschlägigen digitalen Portale und Verzeichnisse gemeldet werden, damit diese die temporäre Störung beispielsweise für Smartphone-Apps und Navigationssysteme verarbeiten können. Nur auf diesem Wege lässt sich letztendlich zuverlässig vermeiden, dass Autofahrer unwissentlich eine nicht in Betrieb befindliche Infrastruktur anfahren und sich entsprechender Frust aufbaut.